Ein kleines Stück Jakobsweg…

Von fraustadtbaecker|30. Mai 2017|Mein Universum|0 Kommentare

Eine Freundin hat sich vorgenommen, von Görlitz bis Köln den Jakobsweg zu “pilgern”. Meine Hochachtung vor dieser Leistung! Ich war eingeladen, ein Stück mit ihr zu gehen. So machten wir uns (eine andere Freundin und ich) mit der Straßenbahn Richtung Brück Mauspfad auf den Weg, um sie dann ab der Hubertuskirche bis zum Dom zu begleiten.

 

Kurzes Gruppenfoto und weiter geht es. Sie war schon an diesem Tag in Overath um halb acht gestartet. Der ursprüngliche Weg sollte leider viel über die lang gezogene Olpener Straße gehen. Da es ziemlich heiß war und zudem Straße laufen nicht so schön ist, sind wir ein paar Kilometer Umweg gelaufen, durch diesen schönen Park.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ab und an sind wir nicht immer den richtigen Weg gegangen, dank GPS-Tracker kann man sagen, der Weg ist das Ziel. Ich war erstaunt, wie gut ich diese Kilometer bei der Hitze laufen konnte.

 

 

 

Später kamen wir dann an der Merheimer Wiese vorbei. Es ist toll was man zu Fuß entdeckt, wo man in Köln noch nie war oder wusste, dass es existiert. Sogar einen Trimm-Dich-Pfad gibt es dort. Dass die Stadt Köln dafür noch Geld übrig hatte???

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von dort aus ging es zum Glück relativ schattig weiter und wir kamen auch auf dem Weg nach Buchheim, Kalk bis zur Stegerwaldsiedlung an kleinen Kunstwerken vorbei. Was allerdings diese Steinhügel für einen Zweck erfüllen sollen, ist mir bis heute nicht klar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Autobahnen dürfen natürlich auch nicht fehlen, die haben wir gleich zwei mal überquert. Zwischendrin musste ich immer an den Jakobsweg nach Compostella denken und wie schön der wohl wäre.

Wie haben die wohl die Autobahnschilder von hinten in akrobatischer Übung besprayt??

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann kurz vor Köln – endlich der Dom  zu sehen – wollte mein Knie noch laufen aber auf keinen Fall mit Elan die Stufen zur Hohenzollernbrücke hoch.

 

 

 

 

 

 

 

Das letzte Stück war dann am Rheinpark. Wir Alle waren froh, wie wir um 18 Uhr dann den Dom erreicht hatten. Ich muss sagen, es war eine schöne Erfahrung so vor sich hin zu laufen. Das macht auf jeden Fall den Kopf und Geist frei….

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